Aktuelle Meldungen

baden_wuerttemberg
Sonntag, 05. Mai 2019, ca. 02:30 Uhr
Stuttgart, Baden-Württemberg
News-Nr.: 30052

Spektakulärer Absturz nach Umparkversuch offenbar ohne Führerschein:
Vermutlich 22-Jährige durchbricht mit SUV stabilen Metallzaun auf hochgelegenem Parkplatz und stürzt 20 Meter tief kopfüber auf PKW von Krankenhausparkplatz

Fahrerin und alkoholisierter 25-jähriger Beifahrer werden wie durch ein Wunder nur leicht verletzt - Noch nicht eindeutig geklärt, wer am Steuer saß - Polizei ordnet Blutprobe für beide an und sucht Zeugen - Immenses Schadensbild

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(et) Spektakulärer Absturz eines SUV nach einem missglückten Umparkversuch in der Nacht zu Sonntag in Stuttgart.

Auf einem hoch gelegenem Parkplatz wollte eine 22-Jährige, allerding sohne Führerschein einen Mitsubisi-SUV umparken und hat dabei Gas und Bremse verwechselt. Der Wagen durchbrach daraufhin einen massiven Metallzaun und dahinter rund 20 Meter in die Tiefe. Der SUV landete kopfüber auf dem darunter liegenden Krankenhausparkplatz und begrub einen dort stehenden Wagen eines Krankenhausmitarbeiters unter sich. Die junge Fahrerin und ihr 25-jähriger Beifahrer wurden wie durch ein Wunder nur leicht verletzt. Da der Beifahrer leicht alkoholisiert war und noch nicht sicher geklärt werden konnte, wer gefahren ist, wurde bei beiden eine Blutprobe angeordnet. Der SUV wurde zur Klärung sichergestellt. Den verursachten Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 50.000 Euro. 


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niedersachsen
Sonntag, 05. Mai 2019, ca. 08:15 Uhr
Sehnde-Bolzum, Landkreis Burgdorf, Niedersachsen
News-Nr.: 30051
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(et) Bei einem schweren Zusammenstoß mit einer S-Bahn wurde am Sonntagmorgen ein Autofahrer verletzt.

Der ältere Fahrer des Pkw hatte offenbar aufgrund der tiefstehenden Sonne am Morgen einen Bahnübergang übersehen und war nahezu ungebremst gegen die geschlossene Schranke gefahren. Dabei durchbrach er die Schranke und rammte in eine gerade durchfahrende S-Bahn. Danach wurde der PKW gegen die Schrankenanlage geschleudert und blieb schwer zerstört neben den Gleisen liegen. Der Fahrer hatte noch Glück im Unglück und wurde bei dem schweren Zusammenstoß nur leicht verletzt. Die Bahnstrecke musste für längere Zeit gesperrt werden. Die neun Insassen der S-Bahn blieben unverletzt.


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nordrhein_westfalen
Sonntag 05. Mai 2019, 00:15 Uhr
Bonn, Ollenhauerstraße / B9, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 30049
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(et) Am Ende der Großveranstaltung "Rhein in Flammen" in Bonn-Gronau kam es in der Nacht zu Sonntag zu einem schweren Unfall bei dem ein Radfahrer lebensgefährlich verletzt wurde.

Der Mann war aus bislang unbekannter Ursache trotz der blinkenden und akustischen Warnung einer Ampel mit seinem Rad an der Haltestelle Ollenhauerstraße auf die Gleise getreten oder gefahren und wurde dort von einer einfahrenden Straßenbahn erfasst. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettugnsdienstes um den Mann. Er erlitt bei dem Zusammenstoß lebensgefährliche Verletzungen und musste nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Eine unmittelbare Augenzeugin stand so unter dem Einfluss des Erlebten, dass sie vor Ort in einem Rettungswagen betreut werden musste. Sie wurde später von Freunden nach Hause gebracht. Die Polizei hat an der Unglücksstelle umfangreiche Untersuchungen zur Klärung der Unfallursache aufgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Gutachter hinzugezogen. Die Ermittlungsarbeiten an der Unfallstelle dauerten bis 04:00 Uhr. Der Verkehr wurde auf beiden Seiten über eine Fahrspur vorbeigeleitet. Es wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet um die Besucher von Rhein in Flammen an ihr Ziel zu bringen. Die Haltestelle wurde abgesperrt.


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niedersachsen
Datum: Samstag, 4. Mai 2019, 12:00 Uhr
A28 zwisch Zwischenahner Meer und Neuenkruge, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
News-Nr.: 30048
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(ch) In der Märchenwelt wäre es eine Sensation gewesen, im realen Leben wurde es vor allem teuer. Auf der A28 übersah am frühen Samstagmittag ein Autofahrer einen Stau in einer Baustelle bei Neuenkruge. Nachdem es geregnet hatte, schien die Sonne anscheinend derart ungünstig, dass der Mann die vor ihm bremsenden Autos zu spät bemerkte. Mit Wucht fuhr er auf seinen Vordermann auf und schob insgesamt zehn Autos zusammen. Insgesamt 25 Betroffene mussten vom Rettungsdienst, der mit mehreren Einheiten anrückte, gesichtet werden. Elf erlitten bei dem Unfall Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Da in Richtung Oldenburg durch die Baustelle nur ein Fahrstreifen zur Verfügung steht, sperrte die Polizei auch die Gegenrichtung, um Rettungs- und Abschleppwagen einen schnellen Zugriff zur Unfallstelle zu ermöglichen.


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niedersachsen
Datum: Samstag, 4. Mai 2019, 12:00 Uhr
Hodenhagen, Landkreis Heidekreis, Niedersachsen
News-Nr.: 30047
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(ch) Zu einem schweren Zwischenfall ist es am Samstagvormittag im Tierpark Serengenti bei Hodenhagen kommen. Wie eine Sprecherin auf NSN-Nachfrage bestätigte, wurde ein 24-jähriger Tierpfleger während der Fleischfütterung von zwei Löwen angegriffen und schwer verletzt. Der Vorfall soll sich in einem Bereich ereignet haben, wo die Tiere normalerweise ungestört sind. Mitarbeiter oder gar Besucher sollen sich dort nicht aufhalten. Wieso der erfahrene Mitarbeiter dennoch in die umzäunte Freianlage trat, ist nach Parkangaben noch unklar. Ein Rettungshubschrauber flog den Schwerverletzten in eine Spezialklinik. Er sei während der Behandlung wach und ansprechbar gewesen. Die Mitarbeiter des Parks seien angesichts des Vorfalls geschockt. Besucher kamen von dem Unglück nichts mit, der Betrieb läuft normal weiter. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


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hessen
Datum: Samstag, 4. Mai 2019, 11:00 Uhr
Hoherodskopf, Vogelsbergkreis, Hessen
News-Nr.: 30045

Kletterwald wird zum Winterparadies:
Mehrere Zentimeter Neuschnee auf der Hoherodskopf – Statt Feierstimmung im Biergarten wird wieder zum Schneeschieber gegriffen – Urlauber befreien Autos von Schneedecke

Urlauber sind hin und weg: „Sind gestern bei strahlendem Sonnenschein angekommen. Winterreifen habe ich noch, weil ich zu faul war zu wechseln!“

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(ch) Normalerweise ist der Biergarten auf dem Hoherodskopf immer gut besucht. Gerade jetzt im Frühjahr zieht es viele Menschen auf den 763 Meter hohen Berg, um die tolle Aussicht über den Vogelbergskreis zu genießen. Doch wer den Weg zur Spitze am Samstag wagte, wurde kalt erwischt. Denn eine mehrere Zentimeter dicke Schneeschicht sammelte sich auf den Bierbänken, auf denen sonst zünftige Getränke stehen. Auch der nahe Kletterwald wirkte völlig verwaist, nachdem das Thermometer unter Null Grad gefallen war. Gemeinsam schaufelten sich die Mitarbeiter den Weg frei und auch Urlauber zeigten sich äußerst überrascht angesichts des plötzlichen Wetterwechsels.


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niedersachsen
Datum: Samstag, 4. Mai 2019, 4:30 Uhr
Hinte, Landkreis Aurich, Niedersachsen
News-Nr.: 30044
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(ch) Mit der Holzhammer-Methode versuchen am frühen Samstagmorgen Einbrecher in einen Supermarkt in Hinte einzudringen. Ziel war augenscheinlich der Geldautomat einer ansäßigen Bank. Mit Pflastersteinen warfen die Täter die Tür ein und machten sich am Automaten zu schaffen. Diese Arbeiten lösten aber die automatische Brandmeldeanlage aus, die losging und nicht nur die Feuerwehr alarmierte, sondern auch die Räuber aufschreckte. Denn als die Einsatzkräfte eintrafen, bemerkten sie die ungewöhnlichen Umstände und riefen die Polizei, welche sofort eine Großfahndung samt Hubschrauber einleitete. Da unklar war, ob sich möglicherweise noch Sprengstoff in dem Automaten befand, wurde der Kampfmittelräumdienst aus Hannover angefordert, welcher das Gerät genau inspizierte und schließlich Entwarnung gab. Eine ebenfalls gerufene ABC-Einheit der Feuerwehr musste demnach nicht mehr zum Einsatz kommen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob Geld gestohlen wurde, ist nicht bekannt.


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bremen
Freitag, 3. Mai 2019, 15 Uhr
Bremen
News-Nr.: 30042

Großbrand in Hemelingen:
Wohn- und Geschäftshaus in Flammen - Feuerwehr im Großeinsatz - War ein Grill der Auslöser?

Gebäude stand aufgrund von Sanierungsarbeiten leer - Brandursache unklar, Renovierung war fast abgeschlossen – Nachbarn mutmaßen, dass Grillen auf dem Balkon für den Brand verantwortlich sein könnte

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(sg) Großeinsatz in Bremen-Hemelingen: Um 15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohn- und Geschäftshaus gerufen. Der Dachstuhl des zweigeschossigen Gebäudes, das gerade aufgrund einer Renovierung eingerüstet ist, brannte. Die Flammen Fraßen sich durch die Dachhaut und erfassten das gesamte Dachgeschoss. Zum Glück gab es keine Verletzten, da das Gebäude während der Umbauarbeiten, die fast abgeschlossen waren, leer stand. Zwei angrenzende Reihenhäuser wurden aber durch den Brand beschädigt.


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bremen
Freitag, 3. Mai 2019, 3:30 Uhr
Bremerhaven, Bremen
News-Nr.: 30039
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(ch) Mit mehreren Einheiten rückte in den frühen Morgenstunden die Feuerwehr Bremerhaven sowohl mit Berufs- als auch Freiwilligen Kräften nach Geestemünde-Grünhöfe aus. Ein Gebäudekomplex stand hier in Vollbrand, doch bevor die Löscharbeiten beginnen konnten, galt es für die Einsatzkräfte sich erst einmal einen Weg zum Brandherd freizukämpfen. Nachdem ihnen das mühsam gelangen war, konnten die Löscharbeiten beginnen, deren vorrangiges Ziel zunächst war, ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile zu verhindern. Zwei Garagen und drei Carports brannten komplett nieder. Von den darin bzw. darunter abgestellten Autos blieb nur noch die rauchende Blechkarosse über. Im Anschluss an die Löscharbeiten prüfte die Feuerwehr, ob sie einzelne Gebäudeteile aufgrund der möglicherweise nicht mehr gegebenen Standfestigkeit noch einreißen oder sichern müsse. Was das Feuer auslöste, ist derzeit noch völlig unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.


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nordrhein_westfalen
Donnerstag, 2. Mai 2019, 20.00 Uhr
Siegen, Landkreis Siegen-Wittgenstein, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 30038
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(ch) Gleich mehrere Feuerwehren wurden am Donnerstagabend in die Hessische Straße nach Siegen alarmiert. Hier drang aus dem Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses dichter Qualm. Auch einzelne Flammen waren bereits zu sehen, wie der Feuerwehreinsatzleiter mitteilte. Sofort begannen die 60 Einsatzkräfte mit umfangreichen Löschmaßnahmen, die auch schnell Wirkung zeigten. Über zwei Drehleitern gelang es den Kameraden einen Vollbrand des Daches zu verhindern. Die 18 Bewohner des Hauses kamen mit dem Schrecken davon und sammelten sich auf der Straße. Nach Abschluss der akuten Löscharbeiten konnte die Feuerwehr zudem drei Katzen aus einer der Wohnungen unbeschadet retten. Was das Feuer auslöste, ist noch unklar. Das Dachgeschoss soll nicht bewohnt sein, sondern ausschließlich als Lagerstätte gedient haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


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