Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Mittwoch, 19. Juni 2019, 21:30 Uhr
Cremlingen, Lkr. Wolfenbüttel und Bad Harzburg, Landkreis Goslar, Niedersachsen
News-Nr.: 30407
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(ch) Während in Südniedersachsen die Unwetter am Abend größere Schäden anrichtete, war es weiter nördlich weitaus friedlicher und sogar ästhetisch. Dunkle Gewitterwolken zogen zum Harz und sammelten sich vor dem Brocken, der langsam aber sicher eingehüllt wurde.

Bei Cremlingen färbte die untergehende Sonne die Wolken in ein oranges Meer. Während die Blitze über den Himmel zuckten, bildete sich vor ihnen sogar noch ein Regenbogen.


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niedersachsen
Mittwoch, 19. Juni 2019, 20:00 Uhr
Hardegsen und Uslar, Landkreis Northeim, Niedersachsen
News-Nr.: 30406
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(ch) Starkregen und Wind sorgten am Abend für Probleme im Kreis Northeim. Mehrere Bäume konnten den Windböen nicht mehr Stand halten und knickten um. Auch das Kabel einer Hochspannungsleitung riss bei Hardegsen ab und landete auf dem Vordach eines Hauses. Der Feuerwehr blieb nichts weiter übrig, als den Bereich abzusperren und auf den Energieversorger zu warten.


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nordrhein_westfalen
Mittwoch, 19. Juni 2019, 19:00 Uhr
Meerbusch, Rhein-Kreis-Neuss und Krefeld, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 30405
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(ch) Nicht nur in Norddeutschland, auch im Westen sorgten Gewitter für Abkühlung. Kräftige Regengüsse zogen die Niederrhein-Region entlang. Über Meerbusch-Lank zog ein Regenband hinweg. In Krefeld verdunkelte sich der Himmel und starke Windböen sorgten für mehrere Feuerwehreinsätze.


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baden_wuerttemberg
Mittwoch, 19. Juni 2019, 18:00 Uhr
Metzingen, Landkreis Reutlingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 30404
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(ch) Ein kleines Hagelunwetter streifte am frühen Abend den Großraum Stuttgart. Bei Metzingen ging kräftiger Starkregen mit bis zu zwei Zentimeter Hagelkörnern nieder. Binnen kürzester Zeit fielen die Temperaturen um bis zu 15 Grad. Am Donnerstag sollen stärkere Gewitter die Region heimsuchen, ehe sich eine starke Hitzewelle ausbreiten könnte.


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niedersachsen
Mittwoch, 19. Juni 2019, 17:00 Uhr
Ganderkesee, Landkreis Oldenburg, verschiedene Orte im Landkreis Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 30403
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(ch) Unerbittlich kletterte das Thermometer in den vergangenen Stunden nach oben und erreichte auch an der sonst so frischen Nordseeküste Temperaturen von um die 30 Grad. Viele Menschen keuchten angesichts der Hitzebelastung. Doch die am späten Nachmittag aufziehende Abkühlung war dann doch wieder zu viel des Guten. Von West nach Ost zogen gleich mehrere Gewitterzellen über Niedersachsen hinweg. Im Gepäck hatten diese nicht nur Blitz und Donner, sondern auch Hagel und Starkregen. In Ganderkesee sorgte jedoch der Wind für Probleme. Sturmböen, die nur zwei Minuten lang wüteten, sorgten dafür, dass gleich mehrere Bäume umstürzten und Straßen blockierten. Ein Anwohner hatte Glück, als ein Stamm in seinem Garten landete und den dazugehörigen Zaun unter sich begrub, das eigene Haus jedoch verfehlt. Anders in Wardenburg, als ein Baum auf ein Hausdach kippte und dieses nicht unerheblich beschädigte.Wie stark die Windböen waren, zeigt ein weiterer Baum im Ort, der sprichwörtlich abgebrochen und gesplittert ist. Möglicherweise schlug hier auch ein Blitz in den massiven Stamm ein.


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niedersachsen
Mittwoch 19. Juni 2019, ca- 13:30 Uhr
Jever, Landkreis Friesland und Leer, Landkreis Leer, Niedersachsen
News-Nr.: 30402

Hagelgewitter über Ostfriesland:
Extrem örtliche Gewitterzellen mit Starkregen und Hagel toben über Teilen des Nordwestens

Spektakuläre Handybilder: Größe Hagelkörner prasseln in Gartenteich und lassen Wasser hoch aufspritzen

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(ah) Die Prognosen waren uneinheitlich, doch eines war klar: Am Mittwoch würde es in Teilen des Nordens ungemütlich - doch wann und wo, das war die Frage. Am Mittag war dann klar, dass zuerst Ostfriesland betroffen sein würde. Gewitterzellen tauchten über der Region auf, zogen zogen schnell weiter, tobten sich aus und lösten sich auf. Die Unwetter waren extrem örtlich: Während aufgrund einer Gewitterfront an einem Ort regelrecht die Welt unterzugehen schien und teils fast tischtennisballgroße Hagelkörner herunterprasselten, war es nur wenige Kilometer entfernt trocken. 


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nordrhein_westfalen
Dienstag, 18. Juni 2019, 16 Uhr
Pulheim, Landkreis Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 30401
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(sg) Schwerer Verkehrsunfall in Pulheim am Dienstagnachmittag: Gegen 16 Uhr krachte ein Saab auf der Bonnstraße Höhe Frechener Straße fast ungebremst in die zwei dort auf der Linksabbiegerspur stehenden Pkw. Bei der Kollision wurde der Saab dann in den Gegenverkehr geschleudert und krachte dort in einen Lastwagen. Die 81-jährige Fahrerin kam dabei ums Leben, ihre 56-jährige Tochter auf dem Beifahrersitz erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Zwei weitere Unfallbeteiligte, darunter der Lkw-Fahrer, erlitten leichte Blessuren und einen Schock.


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niedersachsen
Dienstag 18. Juni 2019, ca. 15:00 Uhr
Nordhorn, Grafschaft Bentheim, Niedersachsen 
News-Nr.: 30400
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(ah) Dass Eis in der Sonne schmilzt, sollte klar sein - doch schmelzender Asphalt ist zwar nicht so häufig, aber es kommt vor. So geschehen am Dienstag in Nordhorn im Emsland. Die Temperaturen um 30 Gra waren zu viel für eine Straße in der Stadt, so dass der Beleg  erheblich beschädigt wurde. Auf einer Länge von etwa 500 Metern entstanden zahllose Löche und Blasen. Die Straße wurde gesperrt. Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen sind nun nötig.


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bremen
Dienstag, 18. Juni 2019, ca. 15:45 Uhr
Bremen-Huchting
News-Nr.: 30398

Dramatisches Feuer in Bremer Altenheim:
Dachstuhl von viergeschossigem Seniorenheim auf 200 Meter in Vollbrand - Fast 100 Bewohner müssen zum Teil auf Laken aus Haus gerettet werden - 21 Verletzte, darunter auch zwei Feuerwehrleute und zwei Polizisten

Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz mit über 180 Kräften - Dramatische Szenen: Feuerwehrleute und Polizisten tragen Bewohner teils mit Laken ins Freie - Angestellte und Rettungsdienst versorgen Personen vor dem Gebäude - Brandursache noch nicht bekannt - Haustechniker reagiert schnell und besonnen und rettet zahlreiche Bewohner - Held des Tages im O-Ton

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(ah/gs) Es waren dramatische Szenen: In Bremen war am Nachmittag ein großes Seniorenheim in Brand geraten - alle 96 Bewohner mussten gerettet werden, während über ihnen auf 200 Meter Länge das gesamte Dach lichterloh brannte. Insbesondere das besonnene Eingreifen des Haustechnikers, das ruhige Zusammenspiel der Mitarbeiter und die Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst haben alle vor einer größeren Katastrophe bewahrt.


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brandenburg
Montag 17. Juni 2019, 11:30 Uhr
Falkensee, Landkreis Havelland, Brandenburg
News-Nr.: 30390

Zweiter Großeinsatz in zwei Tagen:
Erst klagen zehn Personen in Autowerkstatt plötzlich über Augen- und Atemwegsreizungen, am Folgetag erneut ähnliche gesundheitliche Beschwerden bei zwei Mitarbeitern - Werkstatt wird geräumt, Gefahrgutspezialisten im Einsatz

Problem gehen offenbar von unbekanntem organischen Stoff im Lagerraum aus - Feuerwehrkräfte gehen in Vollschutzanzügen vor - Alle zehn Betroffenen des ersten Tages müssen vom Rettungsdienst betreut werden

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(ah) Zahlreiche Rettungskräfte wurden am Montagmittag zu einer ATU-Filiale gerufen, nachdem dort zehn Personen plötzlich über Atemwegs- und Augenreizungen klagten. Die Betroffenen wurden vorm Rettungsdienst versorgt.

Derzeit ist noch unklar, weshalb es zu den Beschwerden kam. Denkbar wäre der Austritt eines reizenden Stoffes; dies ist jedoch noch unklar. Gefahrgutspezialisten sind vor Ort; die Kräfte führen Messungen durch und belüfteten das Gebäude. Aufgrund des Einsatzes musste die Straße vor der Werkstatt zeitweise gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.


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