Aktuelle Meldungen

baden_wuerttemberg
Dienstag 16. April 2019, 21:30 Uhr
Reutlingen, Baden-Würteemberg
News-Nr.: 29905
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(et) Bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Reutlingen (Baden-Württemberg) ist am Dienstagabend eine Frau ums Leben gekommen. Das Feuer war im 3. Stock eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen, die Bewohnerin wurde vermisst. Sofort wurden mehrere Suchtrupps unter schwerem Atemschutz in die Wohnung geschickt und dort fanden die Einsatzkräfte die leblose Perosn. Ein Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod der Frau feststellen. Durch das schnelle Eingreifen konnte ein Ausbreiten des Feuers auf andere Wohnngen verhindert werden. Die rund 30 Bewohner des Mehrfamilienhauses mussten allerdings evakuiert werden und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die Hausptverkehrsstraße in der Innenstsdt musste voll gesperrt werden. Der Verkehr im nährene Umkreis brach zusammen.  Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


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niedersachsen
Dienstag 16. April 2019, ca. 20:45 Uhr
Hannover-Steintor, Niedersachsen
News-Nr.: 29904
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(et) In Hannover kam es am späten Dienstagabend zu einem schweren Zusammenstoß zwischen der Stadtbahn und einem PKW.

Der PKW und die Straßenbahn fuhren parallel nebeneinander und hatten an einer Ampel beide das Grünsignal zum durchfahren, allerdings nur für Geradeaus. Der Autofahrer missachtete jedoch das Wendeverbot und bog nach links über die Schienen ab. Die Straßenbahn konnte trotz einer Notbremsung den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Anhängerkupplung bohrte sich dabei in das Fahrzeug und der Fahrer wurde schwer verletzt eingeklemmt. Die Feuerwehr musste den Mann mit schwerem hydraulischem Gerät befreien. Zwei weitere Mitfahrer auf der Rückbank wurden leicht verletzt. Die Strecke musste für längere Zeit voll gesperrt werden. Die Passagiere der Bahn mussten ihre Fahrt auf anderem Weg fortsetzen. 


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baden_wuerttemberg
Dienstag 16. April 2019, 17:30 Uhr
B10 bei Vaihingen an der Enz, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
News-Nr.: 29903
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(et) Ein wahrer Horrorcrash ereignete sich am Dienstagabend auf der B10 bei Vaihingen in Baden-Württemberg. Drei Personen wurden dabei zum Teil schwer verletzt.

Nach ersten Ermittlungen war ein Audifahrer in einer langen Rechtskurve nach links geraten und ist dort mit einem entgegenkommenden VW Lupo zusammen geprallt. Der hinter dem VW fahrende LKW konnte gar nicht so schnell bremsen und schob die beiden verunfallten PKW wieder zurück in den Gegenverkehr. Dort erwischte der Audi einen weiteren VW Passat. Den Einsatzkräften bot sich ein großes Trümmerfeld. Die Fahrzeuge waren schwer zerstört und ineinander verkeilt. Die Feuerwehr kümmerte sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die Verletzten. Einer der beiden schwerverletzten Autofahrer musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden, ein dritter Fahrer wurde leicht verletzt. Die Bundesstraße musste bis in den späten Abend für die aufwendigen Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.


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baden_wuerttemberg
Dienstag 16. April 2019, 17:30 Uhr
Hilter, Landkreis Osnabrück, NIedersachsen
News-Nr.: 29902
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(et) Am Dienstagabend wurde auf einer Landstraße bei Hilter im Landkreis Osnabrück ein Rollerfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Der Rollerfahrer wollte nach links auf eine Hofeinfahrt einbiegen und drosselte deshalb seine Geschwindigkeit. Eine dahinter fahrende Autofahrerin schätzte diese Situation offenbar falsch ein und setzte zum Überholen an. In diesem Moment kreuzte der Rollerfahrer die Fahrbahn und wurde von dem PKW erfasst. Er schlug in die Frontscheibe des PKW ein und wurde anschließend auf die Fahrbahn geschleudert. Der Mann wurde dabei schwerst verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Bielefelder Krankenhaus geflogen werden. Die Autofahrerin erlitt einen Schock. Für die Unfallaufnahme musste die Straße längere Zeit voll gesperrt werden.


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niedersachsen
Dienstag 16. April 2019, 18:30 Uhr
Wiefelstede - Bad Zwischenahn, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
News-Nr.: 29901
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(et) Auf einer Landstraße bei Wiefelstede wurde am späten Dienstagabend eine Motorradfahrerin schwer verletzt. Ein Autofahrer, der von einer Seitenstraße auf die Wiefelsteder Straße auffahren wollte, hatte das herannahende Motorrad offensichtlich übersehen und war auf die Hauptstaße eingebogen. Die Bikerin versuchte noch im letzten Moment auszuweichen, stieß aber trotzdem mit der Front des PKW zusammen. Die Motorradfahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.


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niedersachsen
Dienstag 16. April 2019, 15:00 Uhr
Varel, Landkreis Friesland, Niedersachsen
News-Nr.: 29900

Großfeuer in Tischlerei mit Millionenschaden - Besitzer im Urlaub:
Tischlerei liegt nach Großbrand in Schutt und Asche - Durch Funkenflug auch angrenzendes Wohnhaus schwer zerstört

Angehörige im O-Ton: Der Besitzer ist mit seinem Sohn gerade im Urlaub und steht jetzt vor dem Ruin" - Mehrere Autos und große Baumaschinen werden durch das Feuer zerstört

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(et) Ein Großbrand im friesischen Varel hat am Dienstag eine große Tischlerei und ein angrenzendes Wohnhaus vernichtet. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 1,7 Millionen Euro und der Inhaber ist gerade mit seinem Sohn im Urlaub.

Das Feuer war aus bislang unbekannter Ursache in der Werkstatt ausgebrochen und hatte sich durch das dort gelagerte Holz rasend schnell auf das ganze Gebäude ausgebreitet. Als die Feuerwehr wenige Minuten später eintraf, hatte sich das Feuer bereits auf den Produktionsbereich ausgebreitet und Flammen schlugen schon aus dem Dach. Der stsrke Ostwind und enormer Funkenflug sorgten dafür, dass kurze Zeit später auch das Dach des angrenzenden Wohnhauses Feuer fing. Die Tischlerei war nicht mehr zu retten, sie stürzte auf ganzer Länge in sich zusammen, auch mehrere große PKW, Traktroen und Baufahrzeuge verbrannten in den Trümmern.  Auch der Dachstuhl des Wohnhauses wurde durch das Feuer völlig zerstört und brannte aus. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Verletzt wurde zum Glück niemand. Angehörige des Inhabers haben sich vor Ort nach dem Stand der Dinge umgesehen und können es noch gar nicht glauben. "Der ist im Urlaub und steht jetzt vor dem Ruin", so ein Angehöriger. Die Feuerwehr war bis in die späten Abendstunden im Einsatz um den Großbrand unter Kontrolle zu bringen. Die Brandermittler werden die Ruine erst am Mittwochmorgen betreten und ihre Ermittlungen aufnehmen können.


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hessen
Dienstag 16. April 2019, 15:00 Uhr
Gründau, Main-Kinzig-Kreis, Hessen
News-Nr.: 29899
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(et)" Ein Unglück kommt selten allein", könnte man bei dem Ausmaß der Zerstörung denken. Bei einem Großfeuer wurden in Gründau, (Hessen) gleich zwei Wohnhäuser vernichtet.

Nachdem neben einem Haus durch Unkrautvernichtung mit Feuer eine Hecke in Brand geraten war, breiteten sich die Flammen schnell weiter aus und griffen auf ein Wohnhaus über. Dort fraß sich das Feuer durch das ganze Haus bis ins Dachgeschoss. "Durch die Windverhältnisse hier oben am Berg ist das Feuer auf das Nachbarhaus übergegriffen", so die Feuerwehr. Die Löscharbeiten an dem Hang waren extrem schwierig, durch den Wind von vorn wurden die Flammen immer wieder angefacht. Ein Haus brannte dabei komplett aus und auch das Zweite wurde schwer zerstört. Beide Häuser sind unbewohnbar. In einer angebauten Garage verbrannte zu allem Unglück auch noch ein seltener goldener Oldtimer-Porsche im Wert von über 100.000 Euro. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Auch der Bürgermeister, der zufällig mit dem Rad in der Nähe unterwegs war, machte sich vor Ort ein Bild von der Lage und dem Wohlbefinden der Beteiligten; "Ich bin sehr stolz, wieviele Einsatzkräfte am helligten Tag hier sind, was ja sonst ein Problem auf dem Land ist, aber ein harter Schicksalsschlag für die Familie". Der Einsatz dauerte mehrere bis in die Abendstunden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


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hessen
Dienstag 16. April 2019, 04:20 Uhr
B276, Neuenschmidten, Main-Kinzig-Kreis, Hessen
News-Nr.: 29897
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(gs) Folgenschweres Überholmanöver im Main-Kinzig-Kreis: Der 39-jährige Fahrer eines Renault Kangoos hatte auf der schnurgeraden B276 zwischen Bierstein und Neuenschmidten gerade zum Überholen angesetzt und dabei einen entgegenkommenden Klein-LKW übersehen. Der Frontalzusammenstoß war verheehrend: Beide Fahrzeuge wurden massiv zerstört, sowohl der 44 Jahre alte Fahrer des Lastwagens als auch der Autofahrer wurden eingeklemmt. Die Feuerwehr brauchte etwa 90 Minuten, um den schwerst eingeklemmten und lebensgefährlich verletzten Autofahrer aus dem Wrack zu schneiden. Zwischenzeitlich waren sogar noch weitere Unterstützungskräfte hinzugerufen worden, da die Feuerwehr nicht nur zeitgleich den LKW-Fahrer freischneiden musste, sondern auch am PKW von zwei Seiten gearbeitet wurden, um gegen die massive Zerstörung gegenzuwirken. Das Unfallverursacher kam am mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik. Der schwerverletze LKW-Fahrer wurde mit einem Rettungswagen abtransportiert. 


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baden_wuerttemberg
Dienstag 16. April 2019, 04:00 Uhr
B28, Tübingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 29896
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(gs) Spektakulärer Abflug eines Streifenwagens: An der B28 bei Tübingen hatte der Fahrer eines Polizei-Mercedes in der Nacht offenbar die Verschwenkung der üblichen Fahrstrecke übersehen und war geradaus in den Bereich des weggerissenen sonstigen Streckenverlaufes der Bundesstraße geraten. Da in dem Bereich neue Kanäle verbaut werden, war hinter den Warnbaken eine metertiefe riesige Grube ausgehoben. Der Streifenwagen schanzte also regelrecht über die gut 1,70 Meter hohe Kante und überschlug sich anschließend. Der Wagen kam gut 100 Meter weiter kopfüber in der Baugrube zum LIegen. Feuerwehrkräfte rückten an und mussten eine eingeschlossene Person aus dem Streifenwagen befreien. Beide Beamnte kamen schwer verletzt ins Krankenhaus. Der völlig zerstörte Polizei-Kombi musste mit einem, Kran gedreht und abgeschleppt werden. Die Polizei ermittelt nun den Unfallverlauf der Kollegen. Noch ist unklar, ob der Wagen auf Einsatzfahrt war.


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niedersachsen
Montag 15. April 2019
Göttingen, Niedersachsen
News-Nr.: 29895

Nach Feuer der Notre-Dame:
Göttinger Feuerwehr erinnert sich mit Blick auf Feuer in Paris an einen letzten großen Kirchenbrände in Göttingen im Januar 2005

Aktueller O-Ton des Feuerwehr-Pressesprechers, der damals dabei war – Löscharbeiten damals nur mit mehreren Drehleitern von außen möglich „es gibt ja kein Treppenhaus oder einen Aufzug wie in einem Hochhaus“

(et) Am Montagabend war die weltberühmte Kathedrale Notre-Dame in Paris in Brand geraten. Doch wie löscht man ein solch hohes Gebäude, an das keine Drehleiter heran reicht.

Der letzte große Kirchenbrand hatte sich 2005 in Göttingen zugetragen. Dort brannte nach einer Brandstiftung der 62 Meter hohe Nordturm der Johanniskirche. Frank Gloth, Pressesprecher der Göttinger Feuerwehr war damals dabei und erinnert sich, vor welche Schwierigkeiten die Feuerwehr seinerzeit gestellt wurde und welch große Herausforderung die Löscharbeiten dort waren. Das Feuer in dem historischen Gebäude von 1272 konnte nur mit mehreren Drehleitern von außen bekämpft werden. Doch bei 30 Metern war Schluss und das Wasser musste noch doppelt so hoch gepumpt werden, um die Kirche vor einem kompletten Niederbrennen zu retten. Als Frank Groth die ersten Bilder aus Notre-Dame sah, dachte er an die wahnsinnig aufwendigen Löscharbeiten und welche Einsatztaktik dahinter geplant sein muss. Die Kirche in Göttingen wurde wieder aufgebaut, bis Notre-Dame wieder steht wird es wohl mehrere Jahre dauern.


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