Aktuelle Meldungen

brandenburg
Samstag, 19. Januar 2019, 04:30 Uhr
Vehlefanz, Landkreis Oberhavel, Brandenburg
News-Nr.: 29223
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(et) Als ob es nicht schon genug Funklöcher in Deutschland gibt, hat in der Nacht zu Samstag ein alkoholisierter Autofahrer für ein weiteres Loch gesorgt.

Der 42-Jährige hatte am Ortseingang von Vehlefanz in Brandenburg in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Alfa Romeo verloren und war geradeaus gegen einen Baum geprallt. Danach überschlug sich der Wagen und schleuderte gegen einen großen Verteilerkasten der Telekom. Der Kasten wurde dabei schwer zerstört und allerlei Kabel herausgerissen.   Fernsehen und Internet sind somit für das ganze Wohngebiet lahm gelegt. Die Reparatur wird  einige Zeit in Anspruch nehmen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Alkoholtest an der Unfallstelle ergab schon einen Wert von 2,36 Promille und eine weitere Blutprobe wurde angeordnet. Der Führerschein wurde sichergestellt.


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sachsen
Freitag, 18. Januar 2019, 16:30 Uhr
Oberwiesenthal, Fichtelberg, Erzgebirge, Sachsen
News-Nr.: 29222

Winterlandschaft am Fichtelberg:
Märchenhaft strahlt die Winterlandschaft am Fichtelberg in der Abendsonne - Häuser, Bäume, alles ist in eine fast kuschelig anmutende Schneedecke gehüllt

Der erste schöne Tag nach dem Schneegestöber - Dronenflug über die Winterlandschaft - Romantischer Sonnenuntergang hinter Winterpanorama

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(jl) Der erste wieder richtig schnöne Tag am Fichtelberg, nach dem ungemütlichen Schneegestöber, geht zu Ende. Häuser, Bäume, Straßen, alles ist in eine dicke Schneedecke gehüllt. Überall glitzert es in den Sonnenstrahlen. Wie Stalagmiten ragen die eingepackten Bäume der wunderschönen Winterlandschaft in die Höhe. Und ganz hinten vom Märchenpanorama geht langsam die strahlende Wintersonne unter. 


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brandenburg
Freitag, 18. Januar 2019, ca. 08:20 Uhr (Bergungsmaßnahmen bis in den Abend)
B109 zw. Zehdenick und Templin, LK Oberhavel, Brandenburg
News-Nr.: 29221

Gefahrgutunfall im Schnee:
Achtung Glätte! Lkw-Gespann mit 16.000 Litern Heizöl gerät auf gerader Strecke ins Rutschen - Lkw rutscht nach rechts in Straßengraben, Zugmaschine mit Tank kippt auf die Seite - Anhänger mit zweitem Tank droht in Schräglage ebenfalls umzukippen

Gefahrgutalarmierung - Großeinsatz - Gefahrgutzug vor Ort - Hohe Brandgefahr - Falls Öl ausläuft, sehr hohe Umweltbelastung - Bundesstraße 109 von morgens bis abends voll gesperrt - Massive Staubildung und Umleitungen - Aufwändiges Umpumpen des Gefahrguts - Flüssigkeit aus Fahrzeugtank ausgelaufen

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(jl) B109 den gesamten Tag voll gesperrt. Die starken Schneefälle aus der Nacht und vom Morgen hatten für den Verkehr im Landkreis Oberhavel weitreichende Folgen. Auf spiegelglatter Straße kam am Freitagmorgen gegen kurz vor halb acht ein Gefahrgut-Lkw auf gerader Strecke ins Rutschen. Er kam nach rechts in den Straßengraben ab, Zugmaschine samt Tank kippten komplett auf die Seite, der Anhänger mit einem zweiten Tank drohte in Schräglage ebenfalls auf die Seite zu kippen. Der Fahrer wurde durch den Unfall leicht verletzt. Geladen hatte das Lkw-Gespann knapp 16.000 Liter Heizöl. Es herrschte Brandgefahr, daher wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften alarmiert. Ein Gefahrgutzug musste aufgrund der sensiblen Ladung ebenfalls anrücken. Sollte der Diesel auslaufen, bestünde neben der Brandgefahr ebenfalls große Gefahr für die Umwelt. Zum Glück wurde bei der unfreiwilligen Schlittenfahrt  aber keiner der Tanks aufgerissen. Auch die Deckel der Tanks haben gehalten. Die rund 16.000 Liter Öl mussten aufwändig abgepumpt, in Fässer umgefüllt und in einen Ersatztank umgeladen werden. Der Tank auf dem Anhänger war zum Glück leer. Die viel befahrene Bundesstraße 109 musste voll gesperrt werden. Der Einsatz der Feuerwehr zog sich bis 15.30 Uhr hin-und damit war es noch lange nicht getan. Danach begann erst der Einsatz des Bergungsunternehmens. Bis in die Abendstunden musste die Bundesstraße für den Verkehr voll gesperrt werden. Dadurch entstanden kilometerlange Staus und Umleitungen mussten eingerichtet werden. Auch auf diesen Strecken kam es zu Staus. 


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niedersachsen
Freitag, 18. Januar 2019, ca. 09:45 Uhr
B70 bei Spelle, Landkreis Emsland sowie Landstraße bei Ostercappeln, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 29220

Teils spiegelglatte Straßen im Norden:
Kleinlaster kommt von eisglatter Bundesstraße ab, stürzt auf Seite und prallt gegen Baum - Beide Insassen eingeschlossen und verletzt

Notärztin wird aufgrund der Straßenglätte mit Rettungshubschrauber zur Unfallstelle geflogen - Feuerwehr muss Verletzte durch Windschutzscheibe befreien - Amateurmaterial von einem zweiten Glätteunfall: Linienbus ohne Fahrgäste kommt von Landstraße ab und landet in Seitengraben

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(ah) Temperaturen um den Gefrierpunkt haben in der Nacht und am Morgen im Norden für teilweise spiegelglatte Straßen gesorgt. Es kam zu zahlreichen glättebedingten Unfällen.

So auch auf der B70 bei Spelle im Emsland: Ein Kleinlaster kam am Freitagmorgen von der Fahrbahn ab, stürzte auf die Seite und prallte mit dem Dach gegen einen Baum. Beide Insassen wurden in dem Wrack eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr durch die Windschutzscheibe befreit werden. Die Männer hatten Glück im Unglück und kamen mit leichten Verletzungen davon.


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niedersachsen
Freitag, 18. Januar 2019, 5:00 Uhr
Berne, Landkreis Wesermarsch sowie Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 29219
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(ch) Wer am Freitagmorgen rund um Bremen aus dem Fenster blickt, könnte durchaus überrascht werden. Denn eine hauchzarte Schneedecke hat sich in der Nacht über die Umwelt gelegt. Mancher Autofahrer wurde von diesem „Wintereinbruch“ kalt erwischt. Bei Berne im Kreis Wesermarsch rutschte auf schneeglatter Straße eine Autofahrerin frontal gegen einen Baum. Sie konnte selbst noch aussteigen, musste aber verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.


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brandenburg
Freitag, 18. Januar 2019, 2:30 Uhr
A9 zwischen Klein Marzehns und Köselitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg / Landesgrenze Sachsen-Anhalt
News-Nr.: 29218
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(ch) Lange Zeit blickten viele Menschen beim Thema Wetter ungläubig auf den Fernseher. Während der Süden der Republik in Schnee förmlich erstickte, fiel in Brandenburg bislang nicht einmal eine Flocke. Doch als Frau Holle in der Nacht auf Freitag dann ernst machte, dauerte es nicht lang, bis der erste Verkehrsteilnehmer von der Glätte überrascht wurde.


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hessen
Freitag, 18. Januar 2019, 0:35 Uhr
A7 bei Fulda, Hessen
News-Nr.: 29217
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(ch) Unsanft endete die Autofahrer für drei junge Menschen kurz nach Mitternacht auf der A7. Sie waren von Würzburg in Richtung Kassel unterwegs, als sie kurz vor der Anschlussstelle Fulda-Mitte von einem Transporter gerammt wurden. Dessen Fahrer hatte auf der leicht winterglatten Autobahn die Kontrolle über seinen Paketdienst-Fahrzeug verloren. Er schleuderte über die Autobahn und traf den BMW, welcher daraufhin nach rechts in die Böschung schleuderte. Hier überschlug sich der Wagen, ehe er auf dem Dach liegen blieb. Der Fahranfänger am Steuer sowie zwei weitere circa 20 Jahre alten Insassen wurden nach Angaben vor Ort schwer verletzt, konnten sich aber noch selbst befreien. Sie kamen mit Rettungswagen ins Fuldaer Klinikum. Der Unfallverursacher kam mit dem Schrecken davon. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.


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schleswig_holstein
Freitag, 18. Januar 2019, 0:00 Uhr
Lübeck, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 29216
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(ch) Ein durchaus ungewohntes Bild bot sich vielen Lübeckern am frühen Montagmorgen in ihrer Hansestadt. Denn im Laufe des Abends hatte sich in den fallenden Regen immer mehr Schnee gemischt, der schließlich liegen blieb. Bäume, Straßen und Autos wurden in ein zartes Winterkleid verpackt.

Auch das berühmte Holstentor strahlte in einem hellen Weiß in der Nacht. Während Autofahrer wenig Probleme hatten, mussten Bahnmitarbeiter sicherstellen, dass auch die Pendler sicher an ihr Ziel kommen. Mit Schneeschaufeln bewaffnet, räumten sie die Bahnsteige frei.


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hessen
Donnerstag, 17. Januar 2019, 19:00 Uhr
Schwalbach, Main-Taunus-Kreis, Hessen  
News-Nr.: 29215

Dramatische Szenen nach Feuer in Mehrfamilienhaus – Brandstiftung nicht ausgeschlossen:
20 Personen müssen über zwei Drehleitern von den Balkonen gerettet werden – Über 200 Feuerwehrkräfte im Einsatz – Polizei gründete bereits SOKO in Kriminalitätshochburg

Feuer breitete sich nach mehreren Explosionen in Kellerräumen aus und verraucht Treppenhäuser von zwei Wohnblöcken – Sechs Keller müssen bis zur Decke mit Schaum geflutet werden, um Feuer unter Kontrolle zu bekommen

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(et) Dramatische Szenen spielten sich am Donnerstagabend im hessischen Schalbach ab.

Als die Einsatzkräften zu einem Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses gerufen wurden, wussten sie noch nicht wie das enden würde.

Der erste Löschversuch musste bereits nach wenigen Minuten abgebrochen werden, da mehrere Sachen, vermutlich Gasflaschen, im Keller explodiert waren und es dort unten für die Einsatzkräfte zu heiß geworden war. Die Flammen breiteten sich immer weiter aus und erfassten weitere Kellerverschläge, auch eine Wand zum Nachbarhaus wurde zerstört und eine massive Rauchentwicklung breitete sich auch im zweiten Wohnblock aus.


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mecklenburg_vorpommern
Donnerstag, 17. Januar 2019, 22:30 Uhr
A19 Waren (Müritz – Röbel, Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern  
News-Nr.: 29214
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(et) Nachdem der Winter nun auch am Donnerstagabend im Norden Einzug gehalten hat, geschehen auch schon die ersten glättebedingten Unfälle.

Auf der A 19 zwischen Waren (Müritz) und Röbel kam ein Autofahrer auf der spiegelglatten Fahrbahn ins Schleudern und überschlug sich mehrfach mit seinem Opel. Für die Feuerwehr keine leichte Aufgabe, auf der glatten Straße zur Einsatzstelle zu gelangen. Bei deren Eintreffen war der Fahrer aber schon im Rettungswagen und wurde von den Ärzten versorgt. Der Mann wurde schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.


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