Aktuelle Meldungen

baden_wuerttemberg
Mittwoch 20. März 2019
B312 bei Pfullingen, Landkreis Reutlingen, Baden-Württemberg  
News-Nr.: 29699

Ausgedehnter LKW-Brand legt Bundesstraße bis in die Nacht lahm:
Mit Tierfutter beladener LKW komplett ausgebrannt

Schwierige Löscharbeiten dauern bis in die Nacht – Über 100.000 Euro Schaden

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(et) Bis in die Nachtstunden hatte die Feuerwehr am Mittwoch auf der B 312 in Baden-Württemberg mit einem LKW-Brand zu kämpfen.   

Bereits am späten Nachmittag war der mit Tierfutter voll beladene Sattelzug mitten auf einer Steigung in Brand geraten und das mit weitreichenden Folgen. Die Löscharbeiten gestalteten sich als extrem schwierig, da das fast pulverartige Tierfutter nur schwer zu löschen war und dauerten mehr als sieben Stunden bis in die Nacht. Die Bundesstraße muss für die weiteren Bergungsarbeiten die ganze Nacht gesperrt bleiben. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der 38-jährige Fahrer konnte sich unverletzt retten. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf über 100.000 Euro.


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baden_wuerttemberg
Mittwoch 20. März 2019
Michaelsberg bei Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
News-Nr.: 29698

Gigantischer Sonnenuntergang verabschiedet den wundervollen kalendarischen Frühlingsanfang:
Romantische Abendröte aus fast 300 Metern Höhe - Hoch "Hannelore" bringt wundervolles Frühlingswetter nach Deutschland

Prächtiges Farbenspiel am eingeläuteten Nachthimmel - Fantastische und kilometerweite Aussicht vom Michaelsberg bei Bruchsal im Kreis Karlsruhe

Bildergalerie vorhanden

(et) Mit einem gigantischen Sonnenuntergang verabschiedete sich der kalendarische Frühlingsanfang am Mittwochabend, den 20. März 2019. 

Tag und Nacht sind heute auf der Nordhalbkugel genau gleich lang. Die Tage werden ab morgen wieder länger und heller, die dunkle Jahreszeit ist offiziell überstanden. Deshalb freuen sich jährlich viele Menschen auf der Nordhalbkugel der Erde auf den 20. März. 


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hessen
Mittwoch 20. März 2019
Schlangenbad, Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen / Gleitschirmunfall: Sassenroth, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 29697
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(et) Hilflos hängt der verunglückte Gleitschirmflieger im hohen Wipfel einer sehr hohen Tanne, klammert sich mit letzter Kraft an den dünnnen Stamm der Spitze. Doch selbst ausgebildete Höhenretter der Feuerwehr müssen passen, der extreme hohe und wankende Wipfel lässt eine Rettung vom Boden zunächst nicht zu. Erst ein spezieller Baumkletterer erreicht den Gleitschirmpiloten schließlich und kann ihn sichern und zu Boden bringen. Hilfreich wäre hier möglicherweise eine Rettung aus der Luft gewesen - doch diese ist nur selten verfügbar. Zeitgleich zum genannten Unglück bei Sassenroth in Rheinland-Pfalz hatten zufälligerweise 100 Kilometer südlich in Schlangenbad (Hessen) Polizei und Feuerwehr gemeinsam genau solch ein Szenario geübt. Höhenretter der Feuerwehr und Polizeikräfte der Fliegerstaffel der Hessischen Polizei probten das Retten von Verletzten aus unwegsamem Gelände. Dieses Zusammenspiel der Technik der Polizei und der Höhenretter der Feuerwehr bedingt im Ernstfall einer bestmöglichen Abstimmung und so nahmen sich die Beteiligten genügend Zeit, um alle Notwendigkeiten real durchzuspielen. Ein Vorteil, der im Ernstfall wichtige Minuten spart, die dem Verletzten zugute kommt. Da der Hubschrauberpilot nämlich das Ziel unter sich selbst nicht sehen kann und sich auf die Anweisungen des Copiloten an der Außenseilwinde verlassen muss, ist Abstimmung und Vertrauen nötig. In unwegsamem Gelände verunglückten Personen kann durch die Rettung aus der Luft, so wie sie nun geübt wurde, mehrere Stunden aufwendiger Transport erspart werden. Der verunglückte Gleitschirmpilot bei Sassenroth hatte zum Glück keine schweren Blessuren davon getragen - ein bodengebundener Abtransport hätte hier auch wichtige Zeit gekostet. Ab sofort steht das Team aus Polizeifliegern und Feuerwehr-Höhenrettern also für schnelle Hilfe aus der Luft auch in unwegsamen Gebieten bestens vorbereitet zur Verfügung. 


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rheinland_pfalz
Dienstag, 19. März 2019, ca. 16:00 Uhr
Sassenroth, Landkreis Altenkirchen, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 29696
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(ah) Eine unsanfte Landung machte ein 32-Jähriger mit seinem Gleitschirm am Dienstagnachmittag in Sassenroth im Landkreis Altenkirchen: Der Mann war nach dem Start von einem Hang in einem hohen Tannenwipfel hängen geblieben, konnte sich aber in luftiger Höhe am Baumstamm festhalten.

Rettungskräfte eilten zur Einsatzstelle, auch die Höhenretter der Feuerwehr rückten an. Da die Helfer allerdings nicht über entsprechendes Material für eine solch ungewöhnliche Rettung verfügten, wurde ein professioneller Baumkletterer hinzugezogen. Dieser konnte den Mann aus dem Baum retten und auch den Schirm lösen.


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niedersachsen
Mittwoch, 20. März 2019, ca. 09:00 Uhr
Norden, Landkreis Aurich, Niedersachsen
News-Nr.: 29695

Kurioser Unfall in Norden:
Plötzlich liegt ein Boot auf der Kreuzung....

Boot des Fischereiamts Bremerhaven war offenbar nicht korrekt auf Trailer gesichert und rutschte auf die Fahrbahn - Sachschaden hält sich in Grenzen

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(ah) Wer am Mittwochmorgen die Norddeicher Straße im ostfriesischen Norden befuhr und sich über einen Stau wunderte, wird sich beim Passieren des Grundes für den Stau in Höhe einer Kreuzung verwundert die Augen gerieben haben: Ein Boot lag auf der Straße.

Das Boot, das ein Pickup des Fischereiamtes Bremerhaven auf einem Trailer zog, war offenbar nicht korrekt gesichert und rutschte daher auf die Fahrbahn. Die Polizei musste die ungewöhnliche Unfallstelle absichern; ein Lkw mit Kranvorrichtung eines Schwerlastunternehmens hob das Boot wieder auf den leicht beschädigten Trailer - und der Fahrer des Behörden-Pickups konnte seine Fahrt mit der nun wohl besser gesicherten Ladung fortsetzen...


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niedersachsen
Mittwoch, 20. März 2019, ca. 09:30 Uhr
Uetze-Schwüblingsen, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 29694

Heftige Verpuffung bei Großbrand gefährdet Einsatzkräfte:
Werkstatt in Scheune gerät in Brand, Feuer greift auf angrenzendes Wohnhaus über - Bewohner erleidet Verbrennungen und muss ins Krankenhaus gebracht werden

Feuerwehr im Großeinsatz - Scheune und Haus zerstört - Brandursache unklar - Ein Feuerwehrmann leicht verletzt - Verpuffung mit Flammenpilz on tape - O-Töne mit dem Sohn und der Schwiegertochter des Verletzten sowie der Feuerwehr - "Es gab einige Explosionen von Gasflaschen" - "Mein Vater hatte Flammen am Bein"

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(ah) Ein Großbrand in einem Wohnhaus mit angrenzender Scheune hat am Mittwochvormittag die Feuerwehr in Schwüblingsen bei Uetze in Atem gehalten. Ersten Angaben zufolge war das Feuer in einer kleinen Bastlerwerkstatt in der Scheune ausgebrochen und hatte sich rasch auf das Wohnhaus ausgeweitert. Helle Flammen schlugen aus den Gebäuden, es kam zu mehreren Verpuffungen durch Gasflaschen. Eine dieser Verpuffungen sorgte für einen großen Flammenpilz und sorgte, dafür, dass die sich in unmittelbarer Nähe stehenden Einsatzkräfte zurückweichen und sich in Sicherheit bringen mussten.


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nordrhein_westfalen
Dienstag, 19. März 2019, 22:45 Uhr
Voerde, Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 29693

Feuer in Chemiegroßhandel:
1200 Quadratmeter Lagerhalle mit Harzen und Lösungsmitteln in Vollbrand – meterhohe Flammen schlagen in den Nachthimmel – zwei Feuerwehrleute durch Explosion verletzt

Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Halle lichterloh in Flammen – Explosion schleudert Hallentor heraus und trifft zwei Feuerwehrleute – Luftmessung ergeben keine erhöhte Gefahr

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(sg) Großeinsatz für die Feuerwehren in Voerde: Am Dienstagabend wurde die örtliche Wehr zu einer Brandmeldung in einer Chemiefirma gerufen. Als die Einsatzkräfte gegen 22:45 Uhr an dem Betriebsgelände in der Grenzstraße eintrafen, stand die Halle bereit in Vollbrand. Meterhohe Flammen schlugen aus dem Dach und ein riesiger Rauchpilz stand über dem Areal.

Sofort wurde die Alarmstufe erhöht und sogar überörtliche Kräfte nachgefordert. In der 20 mal 60 Meter großen Halle lagerten zahlreiche Gebinde Epoxidharze und Lösungsmittel, die die Flammen weiter anheizten.


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niedersachsen
Datum: Mittwoch, 19. März 2019, 5:00 Uhr
Papenburg, Emsland, Niedersachsen
News-Nr.: 29690
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(ch) Es sind Daten, die nicht nur Schifffans ins Staunen versetzen. 18 Decks, 347 Meter lang, 350 Tonnen Farbe angebracht, 2.200 Kilometer Kabel verlegt und Platz für 4.184 Passagiere. Die „Spectrum of the Seas“ ist ein wahrer Ozeanriese, der am Mittwoch nun aus der Meyer Werft seine Überführungsfahrt antritt. Dabei wäre die erste Ausfahrt fast am Wasser gescheitert. Denn nach den starken Regenfällen und dem Sturm in den vergangenen Tagen war der Wasserstand der Ems zu hoch, um den Megaliner gefahrlos zu manövrieren. Und somit wurde der ursprüngliche Start von Dienstagabend auf Mittwochvormittag verlegt. Quasi im Rückwärtsgang geht es dann zum Emssperrwerk nach Gandersum, ehe das endgültige Ziel Eemshaven angesteuert wird. Die „Spectrum“ ist mittlerweile das vierte Schiff der Quantum-Klasse für die Reederei Royal Caribbean. Anders als die „AIDAnova“, die im vergangenen Jahr überführt wurde, wird dieses Kreuzfahrtschiff jedoch konventionell mit Schweröl und Marinediesel angetrieben.


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saarland
Datum: Dienstag, 19. März 2019, seit 16:00 Uhr
Ort:Homburg, Saarpfalz-Kreis, Saarland
News-Nr.: 29692
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(ch) Einen der größten Brände in der Stadtgeschichte musste die Feuerwehr in Homburg am Dienstag löschen. Zunächst wurden die Einheiten nur zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage gerufen – ein Routineeinsatz, der zumeist durch eine Fehlalarmierung ausgelöst wird. Anders an diesem Tage. Schon bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die Halle nahe des ehemaligen Eisenwerkes in Vollbrand. Dunkler Rauch drang empor, Flammen waren gut sichtbar. Sofort wurden weitere Feuerwehren nachalarmiert und ein erster Löschangriff aufgebaut. Doch noch bevor dieser stand, hatte sich der Großbrand auch auf ein angrenzendes Unternehmen ausgebreitet. Und so standen zwei Hallen auf mehreren Dutzend Metern lichterloh in Flammen.


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bremen
Datum: Dienstag, 19. März 2019, 21:00 Uhr
Ort:Bremen
News-Nr.: 29691
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(ch) Pfleger am Klinikum Bremen-Nord bemerkten in ihre Nachtschicht Brandgeruch und angeblich auch Rauchschwaden auf ihrer Station und riefen die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte eintrafen, kontrollierten sie die Klinik ausgiebig. Nachdem keinerlei Ursache für die Meldung ausgemacht werden konnte, überprüften die Feuerwehrleute auch umliegende Firmen, ob es hier durch Verbrennungsprozesse zu einer Geruchsbelästigung hätte kommen können. Auch diese Absuche verlief negativ, sodass die Kameraden, die angesichts der Alarmmeldung mit einem Großaufgebot angerückt waren, die Heimreise antreten konnten.


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